Eine Frauenbewegung am Puls der Zeit

Frauen Feiern Frieden 2025

Lasst uns gemeinsam tiefer tauchen, höher schwingen und Frieden Sein und Wirken.
Welch ein Fest für den Frieden!

Welch ein wunderbares Fest durften wir in Blaubeuren feiern!
In einem Fluss und Guss webten wir ein gemeinsames Wirken im Miteinander. Am Freitag Nachmittag begannen ab 15 Uhr mit alles Frauen im Seminarhaus Blaubeuren. Innerhalb kürzester Zeit, kamen die Frauen bei sich, dem Miteinander und der Veranstaltung an. Wie das Puzzle der liebevoll gestalteten Taschenaltäre webten sich die freudigen Verbindungen, über die Tage in eine tiefe Verbundenheit. 

Hier ein Rückblick - Auch als Radiointerview mit unserer Organisatorin Gönna Pezely

Wie es weiter geht findest du unten. 

Am ersten Abend eröffnete Edda Lorna uns mit Klarheit und Liebe tiefe Einblicke in das universelle Feld des Friedens. In Trance empfing sie für uns Bilder und Worte der Schönheit und Fülle, die am Wochenende auf uns wartete. Mit diesen führte uns Edda in die Bewegung und Verkörperung der Bilder und öffnete so den Tanz. Annette Dolderer nahm dies auf und bot mit ihrer Flöte und mitreißender Musik einen spielerischen Tanzraum als Ende für den ersten Abend.

Frisch gestärkt durch Barbara Baums Qi-Gong Übungen und Gönna Pezelys Erdberührungen, die immer wieder das Programm bereicherten, gingen wir am Samstag in den Tabu-Raum, der von Judith Günzl und Susanne Brian gehalten wurde. Ganz persönlich und doch in tiefer Verbundenheit gingen wir hier den Frage nach: "Wo ist noch Unfrieden in mir?" und "Wie sähe mein Leben aus, wenn ich mir erlauben würde in Frieden mit mir zu leben?" In Gemeinschaft erfuhren wir hier, was es heißt für die eigene unbequeme Wahrheit einzustehen, sie zu erkennen und in ihr bezeugt zu werden. Ein tiefes Eintauchen ins Miteinander, bevor wir Nachmittags zur Höhle aufbrachen. In die Höhle und die Verbindung zum Land und unserem Körper führten uns dann Hellevetika und Katharina Braun ein. Zusammen öffneten den Raum und luden die Ahnen und Landwesen ein, dabei zu sein. Über die Elemente und die Landschaftsgeographie von Blaubeuren lokalisierten sich die Frauen so in ihrer Intention für den Höhlengang. Mit einem kleinen Gebet ging es dann auf in die Tiefe von Mutter Erde.

Hier empfing uns ein sagenumwobenes Klangbad. Es malten sich die Stimmen von Katrin Lerche, Judith Günzel und Susanne Brian als eine Einheit in die Erde und unser Bewusstsein. Gehalten in der tiefen Dunkelheit und der Weite der tropfenden Stille, spürten die Teilnehmerinnen ein tiefes Erinnern, eine alte Kraft und eine Öffnung für ein neues Sein. Es war ein Raum von tiefer Erfahrung und gehaltener Zeitlosigkeit. Tief berührt klang dieser über die Tage nach.

Mit dem Auftauchen aus der Höhle wurden wir von Barbara Baum mit weißen Bändern als Zeichen des Friedens willkommen geheißen. Sie gestaltete zeitgleich zum Ritual vor der Höhle einen Thron zur Wertschätzung unseres Wasserkörpers - dem flüssigen Gold - und übergab dies zum Ende feierlich der Erde.

Nochmals mit allen versammelt, webten wir unsere Intentionen für den Frieden in eine bewegte Lemniskate. Dem Tanz der liegende Acht - Zeichen für die Balance des Lebens und Sterbens, dem Loslassen und dem ewigen Fluss des Lebens. In spielenden Kreisen, heimwärts unser Tanz. In einem Festmahl beendeten wir diesen Höhepunkt des Festes.

Am nächsten Morgen versammelten wir uns für die Körperintegration der Höhlenzeit, ein gemeinsames Erinnern, Ehren und Einschwingen. Mit viel Liebe wurde der Raum von Katrin und Susanne gehalten.

Im Anschluss öffneten wir das Schenkritual, um das Thema friedvolle Finanzen klar, geerdet und in einem bewussten Rahmen zu öffnen. Gönna und Katrin hielten hierfür den Raum mit viel Wertschätzung für jede einzelne Geschichte, die sich zeigen wollte. Es war ein Fest der Fülle und Authentizität.

Dankbar für den Reichtum des Schenkens, der tiefen Verbundenheit und dem Vertrauen aller Teilnehmerinnen schlossen wir das Fest mit einem Kreis der Erfahrung. Perle für Perle webt sich die Erinnerung in eine neue Zeit.

Frauen Feiern Frieden wurde dieses Jahr das erste Mal, von 9 Frauen gehalten, organisiert und in einem Fluss des Lebens für die insgesamt 40 Teilnehmerinnen zusammengewoben. Ein Fest für die Sinne, für die Verbundenheit und die urlebendige und erquickende Kraft, die in der Authentizität jeder Frau steckt.

Für das nächste Jahr, besteht der große Wunsch diese Urtinktur des Friedens und der kulturellen Erinnerung weiter zu weben. Informationen hierzu werden sich voraussichtlich in den kommenden Monaten konkretisieren.

Wer noch mehr erfahren möchte, kann sich auch gerne das Interview im Freien Radio Kassel mit Gönna Pezely anhören. Den Link dazu findest du hier: Radioaufzeichnung über Frauen Feiern Frieden.

Wenn du nochmal nachlesen magst wer genau wie mitgewirkt hat, schaue gerne auch nochmal auf der Webseite vorbei: www.frauenfeiernfrieden.de/mitwirkende/

 

Nun nochmal zum Nachblicken

Wer in diesem Jahr wirkte ...
Zum Ankommen und Empfangen: Elke Gehle undHellevetika
Trancehealing, Körper - und Herzspüren: Edda Lorna
Erdberührungen: Gönna Pezely
Morgendliche Körperarbeit und Hüterin der Materie: Barbara Baum
Im Tabu-Raum: Susanne Brian und Judith Maria Günzl
Landarbeit und Zeremonie vor der Höhle: Barbara Baum, Katharina Braun und Hellevetika
Im Höhlenklangraum: Katrin Lerche, Susanne Brian und Judith Günzl
Nach der Höhle: Gönna Pezely, Elke Gehle und Barbara Baum
Schenkrunde und Finanzen: Gönna Pezely und Katrin Lerche
In die Welt gehen: Elke Gehle und Hellevetika
An der Flöte und am Tanzabend: Annette Dollerer
Für Webseite, Newsletter und soziale Medien: Katharina Braun

 

Tanz, Musik und Da-Sein für den Frieden.

Fühlst du den Ruf?
Dann sei dabei! 2026 geht es weiter
Weitere Infos & Anmeldung auf der Webseite:
 https://frauenfeiernfrieden.de/

Herzensgrüße

Euer Friedensteam